Filmographie

Filme für Kino und TV (Auswahl): 

alaska.de

Spielfilm 2001, 90 min, 35 mm, Bioskop Film

Adil geht

2005, Spielfilm, 35 mm, 102 min., Dok Film/RBB/Ostwind

Stadt als Beute

2005, Spielfilm, 35 mm, 90 min., Filmgalerie 451

“Hinter Kaifeck”

2008, Spielfilm, 35 mm, 90 min, 24 Frames, Kinowelt, Seven Pictures.

„Hast Du noch was vor“ Teil II

2010 interaktiver Spielfilm/Drogenprävention, 70 min. HD, Kakoii

„Hast Du noch was vor“ Teil III

2011 interaktiver Spielfilm/Drogenprävention, 70 min. HD, Kakoii

„Hast Du noch was vor“ Teil I und IV, 

2012 interaktiver Spielfilm/Drogenprävention, 70 min. HD, Kakoii

„Die Vergeltung“  

2016 Fernsehfilm, 90 min.Nordmedia, ZDF

Dokumentarfilme:

Balkan Beats

Eine musikalische Reise 2012 45 min, HD, Pipelinefilm

Baruther Wissensbank

Dokumentation, HD 20 min, I-Ku 2014

„Die Straße zum Glück“,

Dokumentarfilm, HD, 80 min, HFF München 1997

Porträt der ersten Sonderwirtschaftszone Shenzhen, China

„I wonder in Pornoland“

Sokumentarfilm, 16 mm, 40 min, HFF München, 1996

Musikvideos: 

In der Zeit von 1999-2003 ca. 50 Musikvideos, unter anderem für Melanie Thornton, BEN, die indische Madonna „Alisha“, Lofilers und Specatcoolär.

Werbung Kino/TV (Auswahl): 

Um die 20 Virals und Kinospots unter anderem: „Musik im Kopf“ MTV, „Bandsterben I-III“ Native Instruments,.World Aids Tag Spots 2009 bis 2014,mehrere Folgen für die Serie Gallileo Mystery

Sowie einige Kurzspielfilme und Arbeiten für das Theater und die Berliner Philharmonie.

Filmpreise Esther Gronenborn (Auswahl):

Bestes Drehbuch für Kurzfilm Morgengrauen. 1991FilmVerlag der Autoren

Silberner Mikeldo in Bilbao 1992 für Morgengrauen

Bayerischer Filmpreis 2001 für Beste Nachwuchsregie für alaska.de

Deutscher Filmpreis 2001 für die Beste Regie für alaska.de

Nominierung Europäischer Filmpreis 2001 für Beste internationale  für Nachwuchsregie

Preis für das beste Drehbuch zu alaska.de FilmKunstFest, Schwerin 2001:

Giffoni Kinder- und Jugendfilmfestival 2.Preis für alaska.de

Preis der deutschen Filmkritik 2001 in der Kategorie  Beste Musik

FilmKunstFest Schwerin 2005: Hauptpreis der fliegende Ochse für Adil Geht.

Lobende Erwähnung der Jury des Max Ophüls Festivals 2005 für Adil Geht.

Lobende Erwähnung des internationale Verband der Filmkunsttheater („Confédération Internationale des Cinémas D’Art et Essai“ für Stadt als Beute.

Erfahrungen mit seriellen Formaten: 

2006 Hospitanz bei Producers@work,

2007-8 Mehrere Folgen für die Serie Gallileo Mystery, Pro7/Sat1

u.a. Studioregie Reenactments Galileo Mystery, verschiedene Episoden

2010-2013 Drei Teile von “Hast Du noch was vor?“, jeweils 50-70 minütiger

interaktiven Spielfilmen.

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